Tag 1 — Altstadt & der Fluss

Beginnen Sie am Altstädter Ring, idealerweise vor 9 Uhr, um die Astronomische Uhr und den Platz selbst ohne Gedränge zu erleben. Von dort schlendern Sie durch die Gassen zur Karlsbrücke und überqueren Sie langsam — das ist der Spaziergang, den die meisten Menschen vor Augen haben, wenn sie an Prag denken. Am Nachmittag geht es zurück durch das Jüdische Viertel, dann ein Abendessen in einem Bierlokal.

Tag 2 — Die Burgseite

Überqueren Sie den Fluss und verbringen Sie den Vormittag auf der Prager Burg, die einen echten halben Tag braucht, wenn Sie Dom und Höfe richtig sehen wollen, statt sie zu hetzen. Arbeiten Sie sich am Nachmittag durch die Kleinseite (Malá Strana) nach unten, und wenn noch Energie übrig ist, erklimmen Sie den Petřín-Hügel für den besten Sonnenuntergangsblick über die Dächer.

Tag 3 — Vyšehrad, oder weiter weg

Zwei gute Optionen für den dritten Tag. Wenn Sie eine ruhigere, grünere Seite Prags mit weniger Besuchern möchten, verbringen Sie den Vormittag in Vyšehrad und den Nachmittag in der Neustadt rund um den Wenzelsplatz. Wenn Sie die Stadt lieber ganz verlassen möchten, ist dies der Tag für einen Tagesausflug.

Wenn Sie nur 2 Tage haben

Kombinieren Sie Tag eins und zwei: Altstadt und Karlsbrücke am Vormittag, die Burg am Nachmittag (rechnen Sie damit, dass Sie schneller durchgehen müssen), und heben Sie sich Malá Strana und Petřín für das restliche Tageslicht auf. Vyšehrad und Tagesausflüge sind das Erste, was Sie streichen sollten.